Home > News > LOEWE-CGT geht in die dritte Runde

LOEWE-CGT erhält ab 2017 weitere 5,7 Millionen Euro


Erneut wird das LOEWE-Zentrum für Zell- und Gentherapie (CGT) von der Hessischen Landesregierung gefördert: weitere 5,7 Millionen Euro werden für den Zeitraum von 2017 bis 2018 zur Verfügung gestellt, um „konsequent in hervorragende Forschungs- und Entwicklungsvorhaben“ zu investieren, so das Ministerium.

Das LOEWE-Zentrum für Zell- und Gentherapie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verfahren der Gen- und Zelltherapie weiterzuentwickeln und sie dadurch effizienter, spezifischer und sicherer zu machen. Bei der Zelltherapie werden menschliche Zellen in bestimmte erkrankte Gewebe transplantiert oder injiziert. Dadurch soll das regenerative Potenzial der geschädigten Organe aktiviert und deren Funktion so gut wie möglich wiederhergestellt werden. Die Gentherapie ersetzt dagegen einzelne krankheitsauslösende Erbgutabschnitte durch eine gesunde Version. Es ist die Kombination beider Therapieprinzipien, die künftig auf eine verbesserte Behandlung bisher nicht erfolgreich therapierbarer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krankheiten des Blutes und der Blut bildenden Organe hoffen lässt.

Federführung: Goethe-Universität Frankfurt am Main 
Partner: Georg-Speyer-Haus (Frankfurt), Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung (Bad Nauheim), Paul-Ehrlich-Institut (Langen)
Fördersumme: 5.711.080 Euro
Förderzeitraum: 2017 – 2018

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