Home > News > 27.01.2015: Ministerbesuch

Staatsminister Stefan Grüttner zu Besuch beim LOEWE-Zentrum für Zell- und Gentherapie (CGT)

Linkes Foto: Prof. Andreas Zeiher (links) und Prof. Stefanie Dimmeler (rechts) erläutern dem Sozialminister Grüttner (Mitte) die Funktion des Herzkatheterlabors. Rechtes Foto: Der Sozialminister Herr Stefan Grüttner (Mitte) im Gespräch mit der Universitätspräsidentin Frau Prof. Birgitta Wolff (links) und dem Dekan des Fachbereichs Medizin, Herrn Prof. Pfeilschifter.


Der Hessische Minister für Soziales und Integration, Herr Stefan Grüttner, besuchte während der „Woche der Wissenschaft“ am 27. Januar 2015 das LOEWE-Zentrum für Zell- und Gentherapie (CGT) am Universitätsklinikum Frankfurt am Main und informierte sich dabei besonders über die Arbeit des CGT sowie über den LOEWE-Schwerpunkt Onkogene Signaltransduktion Frankfurt (OSF), mit dem in Frankfurt ein sehr erfolgreiches Programm für neue Wege in der Krebstherapie etabliert werden konnte.
Der Minister hob auch das übergeordnete Ziel des LOEWE-CGT, eine nachhaltige, effiziente Plattform zur wissenschaftlichen Erforschung, Entwicklung und Anwendung der Zell- und Gentherapie zu bilden, hervor. „Diese Therapien sind zukunftsträchtige Ansätze zur Verbesserung der Behandlung unterschiedlichster Erkrankungen“ so Minister Grüttner.

LOEWE, die Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaft-ökonomischer Exzellenz, stellt durch seine Konzeptionierung bundesweit ein einzigartiges Programm dar. So beträgt das LOEWE-Budget im Jahr 2015 rund 84 Millionen Euro. „Mit LOEWE leistet das Land einen sichtbaren Beitrag zur europäischen Wachstumsstrategie 2020 und investiert gezielt in Ausbildung, Forschung und Entwicklung“, betonte der Minister. Weiter erklärte Herr Grüttner „daher bleibt das Forschungsförderprogramm LOEWE auch in der Legislaturperiode bis 2019 ein zentrales Instrument der hessischen Forschungspolitik“.

Neben den drei Sprechern des LOEWE-CGT, Frau Prof. Stefanie Dimmeler, Herr Prof. Andreas Zeiher und Herr Prof. Hubert Serve wurde der Minister auch von der Präsidentin der Goethe-Universität, Frau Prof. Birgitta Wolf, begrüßt. Frau Prof. Wolff lobt die Landesregierung für das LOEWE-Programm: „Eine solch ambitionierte Landesinitiative zur anwendungsorientierten Forschungsförderung gibt es nach meiner Kenntnis in keinem anderen Bundeland. Hessen hat sich damit als Forschungsstandort ein echtes Alleinstellungsmerkmal geschaffen und zeigt, welche Potentiale damit geweckt werden könne“.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung von ProLOEWE

Wissen wird, Seite 6

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